Was ist das WIV-Buchungssystem ?
Vom Schreiben über das Bauen MIT VIDEO

„Wenn man so lang wie ich im Geschäft ist, hat man irgendwann einmal das Bedürfnis, der Welt mitzuteilen, was sich so getan hat!“ So beschreibt Winfried Kallinger seine Motivation, nach über vier Jahrzehnten als Player in der Wiener Baubranche seine Erlebnisse in schriftlicher Form festzuhalten und als Buch zu veröffentlichen.

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Unter dem einfachen Titel „Wiener Baugeschichten 1970 – 2010“ kann man auf über 140 Seiten einen sehr persönlichen Bericht abseits der offiziellen Geschichtsschreibung über die prägenden Phasen des Wiener Wohnbaugeschehens nachlesen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Periode der letzten zwanzig Jahre, in der die politische Liberalisierung des sozialen Wohnbaus in Wien einen Emanzipationsschub bei den Bauträgern ausgelöst hat, an der Kallinger als Geschäftsführer des gewerblichen Bauträgers Kallco stark mitgewirkt hat. Von den vielen Weggefährten, sei es politischer als auch wirtschaftlicher Natur, die Kallinger im Laufe seiner Karriere kennen und schätzen gelernt hat, spielen viele auch in seinem Buch eine Rolle. Wie haben die Personen, die im Buch einen Auftritt hatten, darauf reagiert? „Die Reaktionen waren durchwegs positiv, ich hab auch niemanden angegriffen, dazu hab ich keinen Grund gehabt“ unterstreicht Kallinger das positive Echo aus der Branche auf sein Erstlingswerk. „Ein paar Spitzerln seien natürlich schon gestattet, das ist sozusagen die journalistische Freiheit“, fügt Kallinger schmunzelnd hinzu.
Wer jetzt auf die Lektüre neugierig geworden ist, der kann das Buch entweder über den Fachverband der Immobilientreuhänder, beim Verlag Bucher oder auf Anfrage direkt bei Kallco beziehen.

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